Charakter & Wesen

 

03_2010-07-25 (08c)

 

Die Wesensart ist lebhaft, unternehmungslustig, anhänglich und führig. Er ist aber auch kühn und aufmerksam. Fremden gegenüber kann er reserviert sein. Im Gegensatz dazu kann er auch längere Zeit ruhig auf einem Platz verharren. Die katzenähnliche Sauberkeit ist ein weiteres Merkmal dieser seltenen Rasse. Der Shiba riecht nicht so wie viele andere Hunderassen. Sein Fell zeichnet sich durch absolute Geruchsneutralität aus. Die feine Unterwolle mit seinem geraden Deckhaar lässt ihn wie ein Plüschtier erscheinen. Die Unterwolle verliert er zweimal im Jahr.

In Japan war der Shiba nie ein Modehund. Er ist immer unter den TOP-TEN Hunderassen der Nippo (Verein zur Bewahrung Japanischer Rassen).

Seine gesamte Erscheinung drückt Stolz und Intelligenz aus. 1937 wurde der Shiba in Japan zum Naturdenkmal erklärt.

 

Die Tiere lernen bei richtiger Prägung und konsequenter Erziehung schnell. Dazu gehören neben den täglichen Alltagsgeräuschen auch Knallgeräusche. Wenn der Welpe sie richtig vermittelt bekommt, dann gibt es später keine side_wesenProbleme bei Gewittern oder zu Sylvester. Dauerbeller gibt es nicht. Der Shiba gehört er zu den ruhigeren und ausgeglichenen Rassen.

 

Durch seine Lernbereitschaft und Intelligenz, zusammen mit seinem freundlichen Wesen und seiner Flexibilität, ist er der ideale Familien-Wohnungshund.
Die Wesensart der von uns gezüchteten Tiere ist gut geeignet für eine Mischhaltung mit anderen Tieren / Rassen. Wenn der Welpe in der neuen Familie mit den anderen Tieren aufwächst, dann hat er z.B. auch keine Probleme mit Katzen. Obwohl der Shiba mit seinen rund 39 cm nicht groß ist, hat man trotzdem nie den Eindruck einen kleinen Hund zu besitzen. Shibas haben eine äußerst robuste Gesundheit. Überzüchtungen sind bei dieser Rasse nicht bekannt.

 

Man sollte die Tiere mit viel Liebe und Verständnis für den speziellen Charakter erziehen. Dann wird man 12-15 Jahre lang uneingeschränkte Freude am Shiba haben.